Münster hat sich dem Beispiel von Städten wie Hamburg, Berlin, Freiburg und Tübingen angeschlossen und ermöglicht seit 2010 Projekte zum innovativen Bauen in Baugemeinschaften. Eines der Projekte wird im Stadtteil Gievenbeck an der Gievenbecker Reihe verwirklicht. Dazu sind in der Öffentlichkeit Fragen aufgeworfen worden. Die Stadtverwaltung hat diese Fragen am Dienstag, 7. Februar, im Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften beantwortet und die Informationen im städtischen Internetportal veröffentlicht:www.muenster.de/stadt
„Die Zeit eilt, denn schon bis zum März soll eine Konversionsvereinbarung erarbeitet werden. Daher werden wir die Vorstellungen für Gievenbeck, die wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert haben, in den Beratungsprozess einbringen“, erläutert der Gievenbecker CDU-Ratsherr Heinz-Dieter Sellenriek eine aktuelle Initiative zur weiteren Nutzung der aktuell von der britischen Armee und deren Angehörigen genutzten Flächen und Gebäude. Schon im Februar 2011 hatte die CDU in einer öffentlichen Veranstaltung die Bürger nach ihren Vorstellungen befragt. „Der größte Wunsch ist eine Vermarktung an möglichst viele Käufer und auf keinen Fall an nur einen Großinvestor. Darüber hinaus sollen die Bereiche mit Wohnungen weiterhin für Wohnzwecke genutzt werden.
02.02.2012
Die Vorwürfe der Bezirksregierung sind in Bezug auf das Vergabeverfahren eines städtischen Grundstückes an der Gievenbecker Reihe erheblich. „Als CDU-Fraktion haben wir schon im Sommer sehr kritische Fragen gestellt. Wir müssen allerdings feststellen, dass aktuell mehr zu klärende Punkte bestehen als zuvor“, nimmt Robert Otte, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und finanzpolitischer Sprecher Stellung zur umstrittenen Grundstücksvergabe.
„Wir haben immer für den Erhalt des Schülerspezialverkehrs gekämpft und ihn sogar über die letzten Sparrunden hinweg gerettet“, so der Gievenbecker Ratsherr und Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion
Die von der Stadtverwaltung initiierte Informationskampagne zum Thema Straßenumbenennungen sowie der Fragenkatalog zur repräsentativen Bürgerumfrage standen auf der Tagesordnung der CDU-Fraktion. „Grundsätzlich bewerten wir den Maßnahmenkatalog der Stadtverwaltung positiv, denn es ist maßgeblich der Initiative der CDU zu verdanken, dass die Bürgerinnen und Bürger überhaupt die Gelegenheit zur breiten Beteiligung erhalten“, erläutert CDU-Fraktionsvorsitzender Heinz-Dieter Sellenriek. Im Verlauf der Diskussion seien aber einige Anregungen an die Verwaltung formuliert worden, um die Informationsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger noch zu verbessern.
Unter dem Titel „Zwischen Bürgerhaushalt und Finanzkrise – Chancen und Risiken einer nachhaltigen Haushaltspolitik der Stadt Münster“ wird Reinkemeier beim Neujahrsempfang der Ortsunion am Sonntag, den 08. Januar um 17.00 Uhr im Restaurant „Vocatio“ (Asbeckweg 1) referieren und zur Diskussion zur Verfügung stehen.
Die Überschüsse von unserem Sommerfest geben wir traditionell an andere Einrichtungen in Gievenbeck weiter In diesem Jahr haben wir ein Sonnensegel für die Kita Michael 3 finanziert“, berichtet Ortsunionsvorsitzender und CDU-Ratsherr Meik Bolte. Gemeinsam mit seinen Vorstandskolleginnen Elisabeth Westrup und Veronika Güttler überreichte er Kita-Leiterin Birgit Kösters das Geschenk. „Zwar ist ein Sonnensegel eigentlich nichts für den Winter, kann aber schon mal die Vorfreude auf Frühjahr und Sommer wecken. Wir feuen uns auf jeden Fall, dass wir für die tägliche Arbeit der Kita einen positiven Beitrag leisten konnten“, so Meik Bolte.
Gesellig war die Mitgliederversammlung der CDU mit anschließendem Adventsessen im Restaurant "Vocatio" am Asbeckweg. Einleitend berichtete der Ortsunionsvorsitzende und Ratsherr
"Die Entscheidung der Bundesregierung, den Verein MuM auch ins neue Programm Mehrgenerationenhäuser aufzunehmen, ist für Gievenbeck eine sehr positive Nachricht", so die beiden Gievenbecker Ratsherren Heinz-Dieter Sellenriek und Meik Bolte, Vorsitzender der Ortsunion Gievenbeck. Für MuM bedeute diese Entscheidung eine Auszeichnung der bisher geleisteten Arbeit und eine Planungssicherheit für die kommenden Jahre.
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